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U10 Abschlußturnier

Sonntag, 11.3.2018

Steindorf

U14 Turnier

Sonntag, 11.3.2018

Pontebba

0900-1430 Uhr

Teilnehmer:

Arnoldstein/Pontebba

Triglav Kranj

ESC Steindorf

VST Völkermarkt

Das ECA Alphabet 2016/17

Angstgegner: Das war der EC Nockberge in den letzten zwei Saisonen. Nur ein Sieg gelang gegen die Kämpfertruppe.

 

 

Bester Torschütze: Wie in jedem Jahr sichert sich Sascha Reithofer die interne Torjägerkrone (8 Tore).

 

 

Champion: Zum dritten Mal in Serie das Carinthian Team (wird’s da nicht schön langsam langweilig?)

 

 

DSG Ledenitzen: Die Mannen vom Faaker See hatten den ECA schon als Absteiger betitelt – am Ende hat der ECA den Ledenitznern den Klassenerhalt gesichert. Welch Ironie….

 

 

Eismeister: Kapitän Guido Galli hift den Eismeistern Thomas Bernhand, Robert Kroisenbacher und Dittmar Michor seit heuer tatkräftig aus.

 

 

Fehlstart: Diesen hatten unsere Freunde aus Paternion. Drei Niederlagen in den ersten drei Spielen spiegelten nicht das wahre Niveau der Mannschaft wieder. Doch dann wurde die Tabelle von hinten aufgerollt. Im Halbfinale war allerdings gegen die Ultras aus Spittal Endstation.

 

 

Goalies hatte der EC Arnoldstein heuer drei im Kader.  Doch anscheinend wollten die Jungen nicht und so musste Robert Merlin wieder als Backup einberufen werden.

 

 

Hattrick: Mit dem Rücken zur Wand und der Fahrkarte in die Unterliga in der Hand läuft Tributsch zur Höchstform auf und zerlegt die DSG Ledenitzen praktisch im Alleingang mit drei Toren im Schlußdrittel. Endstand 6:5.

 

 

Internes Abschlussspiel: Jung gegen Alt sollte gespielt werden. Doch das Tauwetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. So wurde nur eine gemütliche Abschlussfeier daraus.

 

 

Jubeln durften die Fans des ECA  heuer 33 mal. So oft haben unsere Jungs eingenetzt.

 

 

Klassenerhalt: Seit nunmehr sieben Jahren hält sich der EC Arnoldstein in der Liga.

 

 

Liganeuling waren heuer die Ultras aus Spittal. Dabei haben sie es gleich ins Finale geschafft.

 

 

Meisterambitionen zeigt unsere U12: Im Finale ist man zwar gegen Spittal/Feld am See in der Best of three Serie mit 0:1 zurück, doch unsere Jungs geben nicht auf.

 

 

Nachwuchs: 4 Mannschaften sind heuer im Einsatz gewesen und sollen in den nächsten Jahren für frisches Blut in der Kampfmannschaft sorgen.

 

 

Overtime: Drei Mal musste der ECA in die Overtime. Dabei wurden die DSG Ledenitzen im Penaltyschießen besiegt und die Ultras in der Verlängerung. Lediglich gegen den späteren Meister Carinthian Team gabs eine Niederlage.

 

 

Punktebester Spieler: Andreas Tibutsch (6 Tore, 8 Assists).

 

 

Quälen wollten sich einige Spieler des ECA in so mancher Partie nicht. So kam es, dass heuer einige Debakel zu Buche stehen.

 

 

Regen und Schnee gab es heuer Gott sei Dank keinen – somit konnten alle Spiele in unserer Liga durchgeführt werden.

 

 

Saisonbeginn: Nach Punktgewinnen gegen Ledenitzen und das Carinthian Team war der ECA auf Wolke sieben. Doch dann folgte der tiefe Fall mit Niederlagen am laufenden Band. Was uns zum nächsten Punkt bringt:

 

 

Totgesagte leben länger: Als selbst unsere treuesten Fans nicht mehr mit dem ECA gerechnet haben, bäumt sich die Mannschaft auf, dreht das Spiel gegen die DSG Ledenitzen, kämpft den EC Nockberge nieder und holt sich daheim völlig verdient zwei Punkte gegen den späteren Finalisten Ultras Spittal.

 

 

Unabsteigbar: Das sollten nun alle Gegner wissen!

 

 

Von der ersten Stunde des ECA mit dabei ist nur eine Person: Hannelore Dreschnig ist Fan der ersten Stunde und jedem in Hockeykärnten ein Begriff. Ihr kennt Hannelore Dreschnig nicht? Wirklich nicht? Kennt ihr Stupsi? Ja? Dann kennt ihr auch Hannelore Dreschnig.

 

 

Wie in jedem Jahr helfen dem EC Arnoldstein hunderte Hände. Ob es unsere Eismeister sind, unser Kassier, unsere Zeitnehmung, unsere Strafbankbetreuer oder unser Kantinenteam rund um Nina Galli. Wir sagen euch allen herzlichen Dank! Ohne euch wäre der ECA nicht das, was er ist!

 

 

X – male hat uns Trainer Mike Shea schon gepredigt: „Get the fucking puck out of the zone“ (auf Deutsch: Haut die Scheibe einfach raus). Gebracht hat es nur bedingt etwas: 72 Mal hat es in unserem Tor eingeschlagen. So oft wie bei keinem anderen Verein in der Kärntner Liga Division 2 - Mitte.

 

 

Yannick Noah hat auch heuer nicht für den ECA gespielt (mal ehrlich: Fällt euch etwas besseres mit Y ein?)

 

 

Zehntausende Fans sind nicht in die Eisarena Konvent gekommen. Doch auch heuer waren wieder unzählige Fans bei den Heimspielen anwesend und haben uns stimmgewaltig unterstützt. Darunter waren auch heuer wieder oftmals unser Bürgermeister und sein Vize.

 

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